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Ist eine Hundemarke oder Katzenmarke Pflicht?

Das kommt darauf, was du darunter verstehst.

Ist eine Hundemarke oder Katzenmarke Pflicht?
Die erste Frage ist nunmehr, was du genau meinst. Denn eigentliche sprechen wir von 2 unterschiedlichen Produkten. Der Hundemarke oder Katzenmarke und der Hundesteuermarke.
Und das sind wirklich ganz verschiedene Themen.

Die Hundemarke oder auch Katzenmarke sind prinzipiell als Modeaccessoire und auch Sicherheitsprodukt für deinen Vierbeiner gedacht. Du alleine kannst dir diese bei einem der vielen Anbietern in den unterschiedlichsten Materialien und Personalisierungen kaufen. Sei es mit Text, Name, Telefonnummer etc., da gibt es eigentlich kaum Wünsche die offen bleiben. Und klar, wir von PET ZERO haben einen Online-Designer den sonst keiner hat. Probier ihn jetzt aus!hundesteuermarke

Die Hundesteuermarke spielt da schon in einer anderen Liga. Steuerpflichtig ist die Hundehalterin bzw. der Hundehalter. Hundehalterin bzw. Hundehalter ist, wer deinen Hund im eigenen Interesse oder im Interesse seiner Haushaltsangehörigen für Zwecke der persönlichen Lebensführung in Ihrem bzw. seinem Haushalt aufgenommen hat. Halten mehrere Personen gemeinsam einen oder mehrere Hunde, so sind sie Gesamtschuldner.
Ausnahme: Von der Hundesteuer befreit werden Hunde zum Schutz und zur Hilfe, blinder, tauber oder sonst hilfloser Personen, die einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „B“, „BL“, „aG“ oder „H“ besitzen.

Die Hundesteuermarke enthält die Steuernummer und identifiziert dich zudem dadurch als Hundehalter, wenn dein Hund entläuft und bei der Stadt abgegeben wird. Da die Hundemarke kein besonderes Schmuckstück ist, bleibt sie meistens in der heimischen Schublade. Dies ist allerdings eine Ordnungswidrigkeit. Also immer schön ans Halsband hängen, damit du kein Verwarngeld oder Bußgeld bezahlst!

Apropos Kosten. Je nach Stadt kann ein Hund auch relativ teuer werden. In der Regel liegt die Steuer bei ca. € 100/Jahr für eine kleine und “ungefährliche” Rasse und kann, je nach Gemeinde auf über € 1000/Jahr ansteigen, wenn es sich um große und als “gefährliche” Rassen, umgangssprachlich aus Kampfhunden, handelt.
Dein Rathaus oder Bürgerbüro gibt dir gerne weitere Information.

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